Dresden-IT-Recht, FinTech – IT-Lösungen für die Finanzbranche mit smartcontracts

Ich hatte schon im November 2017 über

smart – contract

berichtet (http://www.aa13.info/berlinsmart-contracts-aus-dem-sourcecode/).  Der Finanzmarkt wird derzeit geflutet und alte Strukturen werden aufgebrochen. Der Gesetzgeber beobachtet derzeit den Umbruch bei den Finanzdienstleistern, wenn bspw. der Bot-Advisor im Netz den Vermögensberater verdrängt. Digitale kryptische Währungen Zahlungsmittel sind gerade in China der Renner. Dennoch soll kein Wildwuchs entstehen.

neue Zahlungsverkehrsrichtlinie der EU

Die EU schafft derzeit die Rahmen für den Zukunft im Zahlungsverkehr, bspw. durch die Zahlungsverkehrsrichtlinie (PSD2), welche bis 2018 durch die Nationalstaaten umzusetzen ist. Die FinTech´s setzen aber schon jetzt auf die Kontoführung per Smartphoneapp, wie bspw. N26 aus Berlin. N26 erhebt keine Kontoführungsgebühren. Das Bargeld wird beim Discounter beim nächsten Einkauf abgehoben. Die Identifizierung erfolgt per Video.

Haken Banklizenz

Derzeitiger Bremsklotz ist die erforderliche Banklizenz bspw. für Zahlungskonten. Deshalb benötigen die FinTechs derzeit noch Institute, die eine Banklizenz besitzen, um Dienstleistungen in diesem Markt anzubieten.

Nach Instant Ink kommt Instant Pay

Instant Payment soll ab Ende diesen Jahres dazu führen, dass Zahlungen binnen 10 Sekunden innerhalb der EU erfolgen. Die EU will damit der Kryptowährung Bitcoin entgegentreten, die 10 Minuten für einen Wechsel von A nach B benötigt. Derzeit benötigen die Banken 1-2 Tage. Meines Erachtens werden dabei weiterere Vorteile von Bitcoins aber nicht gebrochen.

Vorteil Bitcoin

Es ist die Anonymität und die Unabhängigkeit von administrativen Institutionen durch das Blockchainverfahren, die die Menschen zum Wechsel veranlassen, nicht nur die Zeit. Blockchain kombiniert mit smartcontract werden daher meiner Auffassung nach weiterhin Instant Payment nicht fürchten müssen. Hier sollten Startups ansetzen und sich rechtlich beraten lassen, bspw. zur Payment Directive 2 (PSD2).

Ihr Fachanwalt für IT-Recht in Berlin, Chemnitz, Dresden

Thilo Zachow

Urheber- und Medienrecht

Author: Rechtsanwalt Zachow - Fachanwalt für IT-Recht

Ich bin Fachanwalt für IT-Recht (Fachanwaltslehrgang IT-Recht), Urheber- und Medienrechtler (Fachanwaltslehrgang Urheber- und Medienrecht) und vertrete Contentprovider zu den Rechtsthemen e-commerce, Datenschutzrecht, Markenrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht. Weiterhin berate ich Hosting- und Accessprovider zum Telekommunikationsrecht. Die individuelle Beratung mittelständischer Unternehmen und von Privatpersonen aus einer Hand, fachlich kompetent durch einen sehr hohen Grad der Spezialisierung, laufende Fortbildungen und 10 Jahren Erfahrung im IT-Recht, Urheber- und Medienrecht, sind mein Anspruch. Lernen Sie mich persönlich kennen.