Vorsicht – unautorisierter Zugriff auf Postbank-Konto im Juni 2016

Die Ursache für den missbräuchlichen Zugriff auf ein Postbankkonto im Juni 2016 ist noch nicht klar .

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Onlinebanking mTAN – Verfahren nicht mehr sicher, wer haftet?

Das neue mTAN – Verfahren ist nicht mehr sicher, da sich Gauner Zugang zu den Mobiltelefonen der Geschädigten verschaffen, und/oder die SMS mit den mTAN abfangen. Es werden SIM-Karten mit derselben Telefonnummer, die abgegriffen werden soll, bestellt und zum Empfang der SMS der Geschädigtentelefonrufnummern ausgerichtet. Die mTAN wurde so unbemerkt an die Betrüger übermittelt. Die Bankdaten wurden vorher über infizierte Computer besorgt. Danach hatten die Phisher alle erforderlichen Daten in der Hand. Zwar haften grundsätzlich die Banken gegenüber den Bankkunden, jedoch nicht, wenn dieser grob fahrlässig handelte. Das OLG München und das LG Berlin haben grobe Fahrlässigkeit bei der Eingabe von 100 bzw. 40 TAN´s bejaht (Oberlandesgericht München, Urteil vom 23.01.2013, Az. 17 U 3527/13; Landgericht Berlin, Urteil vom 08.11.2011, Az. 21 O 80/11). Profitieren Sie von meiner Erfahrung bei einem Onlinebankingfall! Hier geht´s zu einem weiteren Artikel zu diesem Thema. Ihr Rechtsanwalt Thilo Zachow 7 Tage – 24 h für Sie erreichbar!     Chemnitz     0371 5347 290     Dresden     035121066970     Berlin      030469992740

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