Dresden – Datenschutzrecht – Daten in der EU-Cloud
Mai12

Dresden – Datenschutzrecht – Daten in der EU-Cloud

Ist es Ihnen klar, dass Suchmaschinendienste wie Bing oder google Clouddienste sind?

Dropbbox haben Sie sicherlich schon eher auf dem Zettel, wenn es um amerikanische Clouddienste geht. Aber auch die Suchmaschinen google und bing sind amerikanische Clouddienste. Die Server von google und Bing befinden sich in den USA. Alternativen hierzu bestehen in der EU

Mehr
Dresden – Datenschutzrecht – Daten in der US-Cloud
Mai05

Dresden – Datenschutzrecht – Daten in der US-Cloud

Wenn Sie Wege für eine sichere Alternative in der EU suchen, ist Fachanwalt für IT-Recht Zachow Ihnen gerne bei der Beratung zu Clouddiensten in der EU aus datenschutzrechtlicher Sicht behilflich.

Mehr

Dresden – Datenschutz light nach DatenschutzAnpG führt derzeit zu Chaos

Diese europarechtlichen Widersprüche führen dazu, dass der Datenverarbeiter der nationales Recht anwendet gegen die EU-DS-GVO verstößt und hierfür abgemahnt und mit Bußgeldern der Landes- und Bundesdatenschutzbeauftragten rechnen muss. Dies führt zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit.

Mehr
Datenschutz Haftung bei Leck in der Verschlüsselung für Datenkommunikation
Jun16

Datenschutz Haftung bei Leck in der Verschlüsselung für Datenkommunikation

In der Beratung zum Thema Datenschutz kommt natürlich von mir immer die Empfehlung an meine Klienten, verschlüsselt zu kommunizieren und/oder eine Kommunikationsvereinbarung mit dem Vertragspartner abzuschließen. PGP (pretty good privacy für E-Mail), SSL (secure sockets layer/Vorgänger von TSL Verschlüsselung für Internetprotokolle) oder TSL (transport layer security/Nachfolger von SSL Verschlüsselung für Internetprotokolle) sind die gängigen Dienste. Es gibt Zertifizierungsstellen, welche die digitalen Schlüssel vergeben, die die Webseitenbetreiber ausweisen und diese können in der Regel beim Provider der Webseite gleich mitbestellt werden. Diese Zertifikate sind jedoch nicht sicher, da mithilfe von Manipulationssoftware es möglich ist, dass dem Browser zwar die direkte Kommunikation mit dem Server der eingegebenen Webseite vorgespiegelt wird, tatsächlich aber ein lokaler Web-Proxy dazwischengeschaltet wurde. Dies sieht man nur, wenn man sich die Eigenschaften des Zertifikats der https-Adresse anzeigen lässt (Linksclick auf das Schloss vor der https-Adresse). Achtung, dass Thema ist beim Onlinebanking besonders heiß. Wer haftet bei Vermögensschäden? Die Zertifizierungsstellen wohl noch nicht. Allerdings sieht die neue EU-Signaturverordnung eine Haftung für Vertrauensdiensteanbieter (elektronische Dienstleistung gegen Entgelt), unter die dann Zertifizierungsstellen fallen könnten, ab dem 01.07.2016 vor. Derjenige der die Manipulationssoftware nutzt, dürfte dagegen schon jetzt aus unerlaubter Handlung heraus haften.   Profitieren Sie von meiner Erfahrung aus über 1.980 bearbeiten Abmahnungen und als externer Datenschutzbeauftragter mittelständischer Unternehmen aus dem Bereich e-commerce! Ihr Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Thilo Zachow 7 Tage – 24 h für Sie erreichbar! Chemnitz 0371 5347 290 Dresden 035121066970 Berlin 030469992740

Mehr
Informationspflichten des Unternehmers im Internet
Jan07

Informationspflichten des Unternehmers im Internet

Abmahnung für Datenschutzverstöße Abmahnungen für die Verletzung von Informationspflichten durch den Unternehmer die den Verbraucher schützen sollen sind an der Tagesordnung. Nun hat der Gesetzgeber vor, Verbraucherverbänden ein eigenes Klagerecht bei Datenschutzverstößen einzuräumen.  Daher sollten Onlineshopbetreiberschon jetzt ihre eigenen Datenschutzverpflichtungen überprüfen und so Abmahnungen vorbeugen. Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen der Konkurrenz können nach teilweiser Ansicht der Rechtsprechung schon heute auf Datenschutzrechtsverstöße gestützt werden. Grundsätzlich sind im Internet das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB mit AGB-Bezug), Telemediengesetz (TMG), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV), die Preisangabenverordnung (PAngVO), die BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV), die Textilkennzeichnungsverordnung, die Energie-Kennzeichnungsverordnung (EnVKV), die Energieeffizienzrichtlinie, das Wettbewerbsrecht, das Markenrecht, das Urheberrecht, das Designrecht und das Patenrecht zu beachten. Diese Vorschriften ändern sich permanent. So wurde das Widerrufsrecht zum 13.06.2014 geändert. Die Musterbelehrungen die der Gesetzgeber an die Hand gibt sind immer noch individuell anzupassen. Angesichts der Vielzahl der vorgeschriebenen Informationen sind die Unternehmen auf eine rechtliche Beratung durch einen Rechtsanwalt angewiesen. Profitieren Sie von meiner Erfahrung aus über 1.900 bearbeiten Abmahnungen!   7 Tage – 24 h für Sie erreichbar!     Chemnitz     0371 5347 290     Dresden     035121066970     Berlin    030469992740

Mehr